Jambo Teil II- Hakuna Matata und Pole pole
So wie versprochen 10 Tage Urlaub in Kenya – der Bericht. Wir entfliehe der Hitze von Dubai und Abu Dhabi.
Location: Kenya – Hotel Baobab Beach Resort – am Diani Beach. Der wohl schönste Strand Kenyas.
Was gibts zu diesen Urlaub zu sagen. Nun gut, fang ich am Anfang an und das ein bischen ausführlicher. Ich bin ja nett und hohl Frank aus Abu Dhabi ab. Also um halb 2 ins Auto gesetzt. 1,5 Stunden fahrt. Frank eingeladen und 1,5 Stunden zurück. Dann ins Brauhaus zum Essen gegangen und anschließen bei Marcus und Flo… die Stunden des Wartens totgeschlagen… Flieger nach Nairobi Abflug offziell 3:30 aber dann mit 45 min Verspätung gestartet… Anschlussflieger nach Mombassa natürlich verpasst.
Gründe: Wir hatten natürlich nicht bedacht, das wir ein Visum brauchen. Geld hatten wir nur Dirahm dabei, wurde aber nicht angenommen. Visakarte?? Was ist das?? Geldautmat?? Ja der ist außerhalb aber da dürfen Sie nicht hin ohne Visa!! Also rannte ich los mit Franks restlichem Moneten und wechselte an einem Exchangeschalter… nach ca. 30 langen Minuten hatten wir dann schließlich das Visum.. Die arbeiten noch langsamer als in Dubai und das bedeutet was… ich sage nur pole pole…. Was sagt die Uhr…. puuh nicht mehr lange bis zum Abflug um 8:30, nicht mal mehr ne Stunde…. Gepäck musste neu eingecheckt werden also ab zum Fließband… warten warten… nur noch 20 Minuten aaah der Flieger geht gleich wo bleibt das Gepäck. Frank fragte nach was wir machen sollen. Alle schauten erstmal etwas verplant. Einer meinte dann wir sollen das Gepäck da lassen wird nachgeschickt. Wir sollen unseren Flieger erwischen. Ha Gepäck nachgeschickt… schon klar…das kommt bestimmt an. Neeee ohne Gepäck wollten wir nicht fliegen, also war warten angesagt. Vielleicht wartet der Flieger auf uns hatten ja schon unsere Ticktes… 10 Minuten vor Abflug dann mit Gepäck in die Abflughalle gestürmt und Gepäck aufgegeben. Punkt 8:30 hieß es dann nö Flieger ist schon abgeflogen… der Nächste geht um 10:00. Okay dann raus aus dem Airport erstmal bei einer kühlen Cola entspannt (Glasflasche 300ml, gabs das in Deutschland?). Danach lief alles problemlos. Um 11:30 dann in Mombassa gelandet. Juhu der Urlaub kann jetzt richtig beginnen….
Mit dem Taxi ging es dann Richtung Hotel. Erstmal nachgefragt was es kostetn. Kurzes Überlegen des Taxifahrers… 4500 Kenia Schilling. Ca. 45 Euro klang gut und los gings. Wow, die ersten Eindrück waren sehr unterschiedlich. Ein völliges Kontrastprogramm zu Dubai. Wunderschöne Landschaft auf der einen Seite aber auf der anderen Seite absolute Armut.
Nach ca. 1,5 Stunden kamen wir im Hotel an und wir waren positiv überrascht. Wir hatten einges über dieses Hotel im Internet nachgelesen. Es erfüllte wirklich alle Erwartungen. Blos eine Sache gibt es anzumerken. Laut offiziellem Schreiben im Internet des schweizer Hotelmanagers wurde die neue Poolbar Anfang Juli neu eröffnet (Eigentlich der Hauptgrund warum wir das Hotel gebucht hatten
). Leider war dies nicht der Fall der Bereich war noch im Bau.
Natürlich zitierten wir den Manager zu uns. Er meinte entschuldigend, dass er nicht war, es muss sein Frau gewesen sein. Schon klar…. oder vielleicht doch?? Diese Frage bleibt ungeklärt…
Hier könnt Ihr euch selber überzeugen: News – klickt dann auf “News aus dem Hotel”. Unglaublich die haben den Text geändert… Eröffnung demnächst, tstststs. Naja nun gut
hat unser Beschwerde doch was gebracht.
So jetzt erstmal die Bilder genießen….
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| Kenya |
Was haben wir nun die 10 Tage gemacht.
- Relaxt am Pool, gegessen, getrunken und verbrannt…
- Die Animateure auf Trap gehalten. Beachvolleyball: Kenya against Europe. Unglaublich, die Italiener die können ja gar nichts.
- Die abendlichen Shows genossen. Unglaublich was die so getrieben haben. Wahnsinns Tanzeinlagen, Acrobaticshows, usw…
- Tagesausflug nach Mombassa. Frank und ich waren alleine mit einem Guide unterwegs. Mit dem Auto also die Touristenattraktionen abgeklabbert. Dort erwarteten uns schon irgendwelche Kenianer, die uns was verkaufen wollten. Ich habe dann eine gebrannte CD gekauft, da ich unbedingt das Lied Jambo Jambo haben wollte. Funktioniert sogar…
und natürlich eine Safari. 1,5 Tage mit Übernachtung und Duschen bei Kerzenlicht, da die Nacht über es immer wieder Stromprobleme gab.
Die Safari war natürlich einer der Höhepunkte des Urlaubes. Schaut euch die Bilder an, ich glaube die sprechen mehr als irgendwelche Prosatexte. Ich kann das nur jeden ans Herz legen einmal eine Safari zu machen.
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| Kenya – Safari |
Abschließend ist zu sagen. Es war ein unvergesslicher Urlaub. Frank und ich hatten eine Menge Spass und ich hoffe es klappt nochmal mit einem 2. Urlaub in Kenya und diesem Hotel.
In diesem Sinne… HAKUNA MATATA und immer POLE POLE….




